Sattify

Der Magen meldet Dehnung, nicht Kalorien.

Ein Kochwerkzeug für einen Haushalt: Wochenplan, geteilte Einkaufsliste, geführter Kochmodus — und danach die Frage, ob es tatsächlich satt gemacht hat. Kein Tagebuch, kein Zählen.

1

Woche planen

Gerichte auf Tage legen, Portionen einstellen. Wer kocht, sieht, was ansteht — und niemand fragt abends, was es gibt.

2

Einkaufen, zu zweit

Die Woche wandert mit einem Griff auf die Liste, sortiert nach den Gängen deines Supermarkts. Was der eine abhakt, verschwindet beim anderen — auch mit Funkloch an der Kühltheke.

3

Kochen mit laufenden Uhren

Ein Schritt je Bildschirm, mehrere Timer gleichzeitig. Sie laufen weiter, wenn du blätterst, das Handy weglegst oder die Seite neu lädst.

4

Nachfragen, ob es getragen hat

Direkt nach dem Essen und noch einmal drei Stunden später. Sättigung und Geschmack bleiben getrennt: ein Gericht kann satt machen und trotzdem nie wieder gekocht werden.

Was Sattify nicht ist

Kein Kalorienzähler und kein Ernährungstagebuch. Es gibt keine Tagesbilanz, kein Ziel und keine Streaks. Der Score bewertet ein Rezept, nicht dich — und er ist eine Rechengröße aus drei Werten, keine Aussage über Gesundheit.